So retten wir unser Pensionssystem
Die demografische Entwicklung setzt das Pensionssystem unter Druck. Ohne Reformen wächst die Finanzierungslücke massiv. Zum Glück haben andere Länder bereits vorgemacht, was Österreich jetzt tun kann.
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Als Österreich nach dem Zweiten Weltkrieg wieder aufgebaut wurde, schien die Lösung einfach: Die arbeitende Generation finanzierte die Pensionen der Älteren direkt mit ihren Beiträgen. Damals kamen auf einen Pensionisten rund vier Erwerbstätige, und der Ruhestand dauerte im Durchschnitt nur wenige Jahre.
Heute ist die Lage eine andere. Dank besserer Medizin und höherer Lebenserwartung sind Menschen deutlich länger in Pension. Gleichzeitig erreichen die geburtenstarken Jahrgänge das Pensionsalter. Die Zahl der Pensionisten steigt stark, während die Zahl der Beitragszahler kaum wächst.
Neues Pensionssystem
Mit diesem Dilemma steht Österreich nicht allein da. Länder wie Schweden, Dänemark und die Niederlande haben ihre Pensionssysteme längst auf mehrere Säulen gestützt und damit widerstandsfähiger gemacht. Was kann Österreich von diesen Erfolgsmodellen lernen?
Wie immer liefert Auf den Punkt gebracht die wichtigsten Fakten zum Thema.
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Neustart für Österreich
Neustart für Österreich
Der desolate Zustand der Republik lässt sich mit kosmetischen Eingriffen nicht beheben. Will Österreich wirtschaftlich wieder aufschließen, muss ein echter Neustart her.
