5 Alternativen zum Sparbuch
Die Inflation entwertet unsere Sparbucheinlagen. Wo Ihr Geld besser aufgehoben ist und wovon Sparer die Finger lassen sollten.

Bei immer mehr Menschen ist es mittlerweile angekommen: Das Geld unter dem Kopfpolster, im Bausparvertrag oder auf dem Sparbuch wird Jahr für Jahr weniger wert. Zinsen können – vor allem nach Abzug von Kosten und Steuern – die dauerhaft hohe Inflation (im Vorjahr knapp vier Prozent) nicht ausgleichen. Angesichts hoher Staatsschulden, geopolitischer Verwerfungen und demografisch bedingter Herausforderungen für die öffentliche Vorsorge ist es höchste Zeit, Erspartes klüger anzulegen – aber wie geht das?
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Alternativen zum Sparbuch im Vergleich
Im Folgenden vergleiche ich fünf Anlageklassen: Anleihefonds, Aktienfonds, Gold, Bitcoin und Immobilien. Dabei geht es um folgende Fragen: Wie haben sie sich bisher entwickelt? Was können wir aus der Vergangenheit lernen? Welche Anlagen eignen sich aktuell besonders gut für eine Investition? Welche Vor- und Nachteile haben sie? In welchem Ausmaß und für welche Ziele sind sie geeignet?
Langfristige Investitionen überstehen spekulative Launen an den Börsen, Immobilienblasen oder auch Hamsterkäufe bei Edelmetallen. Was letztlich zählt, ist die durchschnittliche Rendite über einen Zeitraum von 10, 20 oder 30 Jahren. Durch den Zinseszinseffekt wachsen auch kleine monatliche Sparbeträge zu Vermögenspolstern. Und doch gibt es auch hier einiges zu beachten: Viele frischgebackene Anleger haben nicht auf dem Schirm, dass ein ordentlicher Teil der Renditen nicht in die eigene Tasche fließt, sondern an den Finanzminister sowie den Bank- oder Anlageberater.
Was am Ende übrig bleibt
Im Folgenden betrachten wir daher auch die Differenz zwischen den Marktrenditen und dem Netto-Ertrag, der nach Abzug von Steuern und Spesen bleibt. Besonders relevant ist diese Unterscheidung bei Investments in einen gemanagten Aktienfonds.
Um Chancen und Risiken der verschiedenen Anlageklassen vergleichbar zu machen, gehe ich von einem Anleger aus, der 10.000 Euro investiert und anschließend monatlich 100 Euro einzahlt – und das über 10, 20 und 30 Jahre. Beim Investment in Immobilien treffe ich andere Grundannahmen.

Staatsanleihen: Sicherer Hafen oder Inflationsfalle?
Anlegen in Staatsanleihen
Staatsanleihen sind Wertpapiere, die der Staat ausgibt, um sich Geld zu leihen: Anleger bekommen regelmäßig Zinsen und am Ende ihr Geld zurück. Sparer können sie über eine Bank oder über einen Online-Broker kaufen. Zur Wahl stehen Bundesanleihen mit Laufzeiten von Monaten bis Jahrzehnten. Einfacher und diversifizierter geht das über Fonds, die viele Anleihen bündeln und für kleine Beträge zugänglich sind. Bis eine Anleihe ausläuft, kann sie an der Börse gehandelt werden und unterliegt Wertschwankungen.
Wie haben sich Staatsanleihen über 10, 20 und 30 Jahre entwickelt?
Europäische Staatsanleihen entwickelten sich bis 2021 sehr stabil. Mit den Zinserhöhungen ab 2022 sind die Kurse jedoch um bis zu 20 Prozent eingebrochen. Viele Staatsanleihefonds konnten den Inflationsverlust nach Kosten und Steuern in den vergangenen 20 beziehungsweise 30 Jahren nicht ausgleichen, seit 2016 entstanden sogar häufig nominelle Verluste.
Wie geht es weiter?
Aufgrund der hohen Staatsverschuldung in Europa können die Zinsen, die auch Investoren in Anleihen zugutekommen, kaum weiter steigen. Durch die wachsende Geldmenge muss mit einer hohen Inflation von drei Prozent und mehr gerechnet werden. Mit europäischen Staatsanleihefonds lässt sich der Inflationsverlust nach Kosten und Steuern deswegen vermutlich nicht ausgleichen.
Wo liegt dann der Vorteil?
Staatsanleihen gelten nach wie vor als sicher. Trotz der genannten Herausforderungen können Anleger von einer garantierten (nominellen) Rückzahlung ausgehen.
Was sind die Nachteile?
Garantien beziehen sich auf nominelle Werte, der wahrscheinlich eintretende Inflationsverlust wird von Garantieprodukten ignoriert. Und ganz ohne Risiko sind auch Staatsanleihen nicht mehr. Wie das Beispiel Griechenland im Jahr 2012 zeigt, kann es sogar in Euroländern zu Teilausfällen kommen, bei denen Gläubiger Verluste erlitten.
Für wen sind Staatsanleihen geeignet?
Wer Erspartes für etwa fünf Jahre anlegen will, für den sind Staatsanleihen mit kurzen Laufzeiten aufgrund ihrer relativen Stabilität eine solide Grundlage – zumal für einen Teil der Ersparnisse. Für Pensionisten beispielsweise, die auf kürzere Sicht ihre Ersparnisse zumindest nominell absichern wollen, sind kurzfristige Staatsanleihen eine Option.
Für jüngere Sparer mit einem längeren Anlagehorizont sind Anleihen oder auch Anleihefonds hingegen weniger sinnvoll.

2. Aktienfonds: Investieren in die Weltwirtschaft
Anlegen in Aktien
Aktien gelten zu Recht als spekulative Anlage – zumindest, wenn man es auf einzelne Titel abgesehen hat. Über Aktienfonds lässt sich das Risiko jedoch sehr breit streuen: Fonds, die sich an einem weltweiten Aktienindex orientieren, ermöglichen es Anlegern, in 2.500 Einzelunternehmen zu investieren, die gemeinsam rund 85 Prozent des globalen Börsenwerts ausmachen.
Wie haben sich Aktienfonds entwickelt?
Betrachtet man die Börsenkurse in den vergangenen 10, 20 oder 30 Jahren, zeigt sich, dass globale Aktienfonds in allen Zeitspannen Renditen weit über der Inflation geliefert haben – trotz der geplatzten Dotcom-Blase im Jahr 2000 oder der Finanzkrise im Jahr 2008.
Wie die Grafik eindrucksvoll zeigt, können Anleger bei gleicher Bruttorendite – also beim Kauf desselben Fonds – ihren Nettogewinn durch geringere Kosten und Steuern um mehr als die Hälfte steigern.
Wie geht es weiter?
Man sollte mit sieben Prozent Rendite vor Kosten rechnen dürfen. Nach Kosten und Inflation sollte ein realer Vermögenszuwachs zwischen zwei und vier Prozent im Jahr möglich sein. Sie bemerken schon die vielen Konjunktive. Denn eines ist sicher: Auch in Zukunft werden uns kurz- bis mittelfristige Kursverluste begleiten.
Was sind die Vorteile?
Aktien sind Beteiligungen an Unternehmen und damit eine Sachwertanlage wie Gold oder Immobilien. Aktien erzielten langfristig die höchsten Renditen der drei genannten Sachwerte, können zudem breit über Branchen und Kontinente gestreut werden; sie sind vom Geldsystem unabhängig und bieten dank ihrer erfahrungsgemäß hohen Renditen guten Inflationsschutz.
Was sind die Nachteile?
Durch den Börsenhandel entstehen große Wertschwankungen. Daher sind Aktien für kurzfristige Geldanlagen unter fünf Jahren ungeeignet und selbst bei einem Veranlagungshorizont von bis zu zehn Jahren mit Vorsicht zu genießen.
Wer sollte Aktienfonds kaufen?
Ab einer Laufzeit von zehn Jahren eignen sich Aktienfonds für bis zu 100 Prozent der Anlage. Neben der Sparphase ist auch die Entnahmephase zu berücksichtigen, daher sind Aktien auch im Alter sinnvoll. Besonders in Kombination mit „Doppel-Nettopolizzen“ sind Aktien optimal für die Alters- und Kindervorsorge geeignet, da durch geringere Kosten (doppelt provisionsfrei) und deutlich weniger Steuern (die Kapitalertragssteuer entfällt) mehr Nettorendite für Anleger bleibt.

3. Gold: Rettender Anker oder Ballast?
In Gold anlegen
Das Edelmetall gilt seit Jahrtausenden als wertbeständig. Sein Reiz liegt darin, dass es nicht beliebig vermehrt werden kann wie etwa Geld, das gedruckt oder digital geschöpft wird.
Das gesamte je geschürfte Gold ergäbe einen Würfel mit einer Seitenlänge von gerade einmal 22 Metern. Anleger können sich das Edelmetall in Form von Münzen oder Barren physisch mit nach Hause nehmen – wobei Käufer auf jeden Fall den jeweiligen Beleg aufbewahren sollten, damit später nicht gesetzlich vorgeschriebene Geldwäsche-Vorkehrungen den Verkauf erschweren. Alternativ können Anleger „digitales physisches Gold“ erwerben: Das sind Anteile an Beständen, die in Tresoren lagern.
Wie hat sich der Goldwert entwickelt?
Gold hat seinen Wert seit 2005 und besonders nach der Finanzkrise 2007/08 enorm gesteigert, nachdem der Goldpreis zwischen 1980 und 1999 um 70 Prozent an Wert verloren hatte. Speziell in den vergangenen fünf Jahren ist der Goldpreis förmlich explodiert und durchbrach in einem Jahr die historischen Marken von 3.000 und 4.000 Dollar pro Feinunze.
Wie geht es weiter?
Gold ist ein Spiegel unseres Geldes, daher hängt sein Preis von der Entwicklung unseres Währungssystems ab. Die steigenden Staatsverschuldungen und Geldmengen sowie geopolitische Entwicklungen sind maßgeblich.
Was sind die Vorteile?
Inflationsverluste wurden von Gold über Jahrtausende ausgeglichen. Geld und Währungen kamen und gingen, das Edelmetall wird seit jeher als Zahlungsmittel akzeptiert und eignet sich daher sehr gut als Medium, um Werte zu bewahren.
Was sind die Nachteile?
Gold produziert keinen Mehrwert, ist nicht verzinst und wirft keine Dividenden ab. Der Goldpreis entsteht allein durch den Abgleich von Angebot und Nachfrage, ein innerer Wert kann nicht berechnet werden. Die Wertschwankungen sind außerdem sehr hoch, und wie eingangs erwähnt, kam es auch zu langen Perioden mit sinkendem Wert.
Für wen ist Gold als Anlage geeignet?
Gold sollte in einem gut diversifizierten Anlageportfolio mit fünf bis fünfzehn Prozent als Krisenabsicherung beigemischt werden. Wer darauf achtet, diesen Anteil halbwegs konstant zu halten, verkauft automatisch etwas Gold, wenn der Preis relativ zu anderen Investitionen hoch ist, und kauft zu, wenn Gold günstiger wird – das stabilisiert automatisch das Portfolio.

4. Bitcoin: Zocker- oder Krisenwährung?
Wer früh in Bitcoin investiert hat, konnte immense Gewinne erzielen. Wer allerdings zum falschen Zeitpunkt eingestiegen ist, musste herbe Verluste einstecken. Von der Idee her ähnelt Bitcoin dem Gold: Es gibt – technisch bedingt – nur eine begrenzt wachsende Menge davon.
Wie hat sich Bitcoin entwickelt?
Bitcoin wurde 2009 als erste Kryptowährung auf den Markt gebracht. Die Grafik oben zeigt, dass Bitcoin in den vergangenen zehn Jahren in einer eigenen Liga gespielt hat. Gegen diesen fulminanten Erfolgslauf verblassen sogar die Aktienrenditen von gut neun Prozent im Jahr.
Wie geht es weiter?
Die Zukunft des Bitcoin lässt sich besonders schwer einschätzen. Wer hier investiert, muss einfach an die Idee glauben. Ein Kommentar auf dem Online-Forum Reddit fasst die Situation gut zusammen: „Bitcoin ist alles, was du nicht über Computertechnologie weißt, kombiniert mit allem, was du nicht über Geld und Wirtschaft weißt.“
Was sind die Vorteile?
Die Idee eines Geldsystems ohne staatlichen Einfluss ist hoch attraktiv und ein spannendes Projekt. Wenn es gelingt, kann Bitcoin langfristig ein „digitales Gold“ sein – knapp, global handelbar, unabhängig von Staaten. In Ländern mit hoher Inflation oder Kapitalverkehrskontrollen kann Bitcoin Vermögen schützen.
Was sind die Nachteile?
Es kann theoretisch jederzeit zum Totalverlust kommen, ähnlich der Tulpenblase im 17. Jahrhundert oder der South Sea Bubble im 18. Jahrhundert. Auslöser können regulatorischer oder technischer Natur sein. Die Volatilität ist extrem hoch.
Für wen und in welchem Ausmaß ist die Anlage geeignet?
Bitcoin ist nur für spekulative Anleger geeignet. Der Portfolioanteil sollte maximal ein bis fünf Prozent betragen.

5. Immobilien: Kaufen oder mieten?
In Immobilien anlegen
Immobilien als Wertanlage sind ein Sonderfall in unserem Vergleich: Ein Startkapital von 10.000 Euro und 100 Euro monatlich reichen weder für den Erwerb eines Eigenheims noch zur Kreditbedienung. Gleichzeitig muss jeder fürs Wohnen zahlen. Wer genug Eigenmittel hat, kann kaufen oder mieten. Der Vergleich zeigt: Beides kann langfristig sinnvoll sein. Gerade in Österreich, wo viele Mieten gefördert oder reguliert sind, lässt sich durch Mieten und paralleles Aktiensparen ein beachtliches Vermögen aufbauen.
Kaufen oder mieten?
Franz und Brigitte, beide 35, überlegen, eine Wohnung zu kaufen oder eine gleichwertige zu mieten. Mithilfe ihrer Eltern haben sie 220.000 Euro angespart. Für den Vergleich verwenden wir markttypische Werte für eine Wiener Neubauwohnung.
Kaufen bedeutet für das Paar, sich zu verschulden und den Kredit über 30 Jahre zu tilgen; bei Zahlungsausfällen oder geänderten Lebensumständen drohen Verkauf oder Vermietung – beides dauert und kostet. Allerdings haben Eigentümer die Sicherheit, ein Dach über dem Kopf zu besitzen. Vor allem im Alter, nachdem der Kredit abbezahlt ist, haben sie günstigen Wohnraum.
Die Variante Mieten ist unmittelbar günstiger. Zumindest wenn die monatlichen Kreditraten, wie in der Regel der Fall, deutlich höher sind als die Miete. Die Ersparnis kann das Paar zusätzlich zu den 200.000 Euro in einen breit gestreuten Aktienfonds anlegen, am besten, wie bereits beschrieben, kosten- und steuersparend. Nach dreißig Jahren werden sie ein Nettovermögen von weit über einer Million Euro besitzen. Das ist womöglich mehr als der Wert des Eigenheimes.
Sparen oder abzahlen?
Mit gängigen Parametern lässt sich keine klare Empfehlung abgeben. Wir zeigen daher, unter welchen Bedingungen das Paar nach drei Jahrzehnten das gleiche Vermögen durch Kauf oder Miete aufbaut. Die Immobilienertragssteuer wurde nicht berücksichtigt, da für unser Beispielpaar die Hauptwohnsitzbefreiung gilt.
Es gibt zwei entscheidende Faktoren. Erstens die Miethöhe: Wer in einer geförderten Gemeinde‑ oder Genossenschaftswohnung oder in einem Altbau mit reguliertem Zins lebt, zahlt oft deutlich weniger als am freien Markt – dann spricht vieles für Mieten plus Aktiendepot. Zweitens, die Wertsteigerung der Immobilie: In Wien entwickelten sich die Kaufpreise für Immobilien bis Anfang der 2000er-Jahre nach Abzug der Inflation seitwärts; ab 2004 folgte ein kräftiger Anstieg, bis 2022 hat sich der Preis verdoppelt bis verdreifacht. Seither dämpfte vor allem die Zinswende die Preise ab. Doch ab etwa 2,5 Prozent jährlicher Wertsteigerung kann Kaufen die lukrativere Option sein.
Falsche Fährte aus Deutschland?
Gerd Kommer gilt im deutschsprachigen Raum als Referenz, wenn es um die Frage „Kaufen oder Mieten?“ geht. Zentrale Grundlage seiner Analysen ist eine Studie der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIS), auf die sich auch Ratgeber wie Immo.info stützen: Demnach sind Wohnimmobilienpreise in Deutschland von 1970 bis 2024 im Schnitt nur um rund 0,1 Prozent pro Jahr über der Inflation gestiegen – eine deutliche Relativierung der oft beschworenen „Immobilie als Wertmaschine“. Für Österreich weist die BIS keine langfristige Entwicklung aus.
Die Thesen Kommers prägen inzwischen maßgeblich die Finfluencer-Szene. Vergleichsrechner orientieren sich an seinen Berechnungen und übernehmen vorsichtige Annahmen zur Wertsteigerung. Hinzu kommen pessimistische Annahmen über Zinshöhe sowie Instandhaltungskosten und eine optimistische Einschätzung zur Mietentwicklung. Damit schneidet Mieten meist besser ab. Beruft man sich jedoch auf den German Real Estate Index der Uni Bonn, erhöhten sich die Preise von Eigentumswohnungen zwischen 1965 und 2023 um 1,7 Prozent pro Jahr nach Abzug der Inflationsrate.
Laut den Wohnbaufinanz-Experten von Infina stiegen die Mietpreise in Österreich zwischen 2006 und 2024 um rund 3,8 Prozent pro Jahr. Wir tendieren daher, Mietpreisanstiege in Höhe der historischen Inflation von 3,3 Prozent anzunehmen. Kombiniert man all diese Annahmen mit aktuellen heimischen Kreditkonditionen, zeigt sich, das Käufer langfristig besser abschneiden würden.
Lifestylefrage
Letztlich hängt die Entscheidung von den persönlichen Vorlieben ab: Eigentum bindet über Jahre, Mieter sind flexibel. Eigentümer können frei gestalten, Mieter nur mit Genehmigung. Eigentum bedeutet Verantwortung für Instandhaltung; Mieter melden Schäden und sparen Zeit und Nerven. Psychologisch stiftet Eigentum Sicherheit – niemand kann einen kündigen; Mieten kann trotz starkem Mieterschutz unsicher wirken. Die Wahl hängt von Lebensphase, Mobilität und Gestaltungsdrang ab. Egal wie sich das Paar entscheidet, sie werden ziemlich sicher ein Vermögen aufbauen.
Die ausführliche Analyse zur Entscheidung „Kaufen oder Mieten“ finden Sie hier.
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